Betroffene und Interessierte können ihre Fragen rund um das Thema Diabetes an Experten aus den Universitäten und Diabetesforschungszentren in Dresden, Düsseldorf, Gießen, Hannover, Leipzig, München, Tübingen und Ulm stellen. Von 19:00 bis 21:00 Uhr werden sie über die kostenlose, bundesweite Hotline 0800 060 4000 von zehn Ärzten und Psychologen beraten.

Wann? 11. November 2014 von 19:00 bis 21:00 Uhr
Kostenlose Hotline: 0800 – 0 60 4000

Experten für Typ-1- , Typ-2-Diabetes und Gestationsdiabetes:

Prof. Dr. Andreas Fritsche, Zentrum für Ernährungsmedizin Tübingen – Hohenheim (ZEM), Universitätsklinikum Tübingen

Prof. Dr. Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin, Technische Universität München

Prof. Dr. Reinhard Holl, Kinderendokrinologe und Diabetologe, Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie, Universitätsklinikum Ulm

PD Dr. Michael Hummel, Diabeteszentrum Rosenheim und Institut für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München

PD Dr. Thomas Kapellen, Klinischer Oberarzt der Poliklinik, für Kinder und Jugendliche, Universitätsklinik Leipzig

Dr. Barbara Ludwig, Medizinische Klinik III, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden

Prof. Dr. Karsten Müssig, Leiter Klinisches Studienzentrum, Deutsches Diabetes Zentrum (DDZ), Düsseldorf

Prof. Dr. Peter Schwarz, Medizinische Klinik III, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden

Experten für Psychologie und Diabetes:

Prof. Dr. Karin Lange, Leiterin Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover

Prof. Dr. Johannes Kruse, Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Gießen

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Deutsches Zentrum für Diabetesforschung (DZD)
Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. bündelt Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung. Mitglieder des Verbunds sind das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, die Paul Langerhans Institute des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen sowie die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Ziel des DZD ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Diabetesforschung zu finden und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten.
www.dzd-ev.de
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Kompetenznetz Diabetes mellitus
Das Kompetenznetz Diabetes mellitus ist ein Forschungsnetzwerk, das seit 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Mit über sechzig Experten widmet es sich dem Ziel, mehr Klarheit über die Prävention, Behandlung und Entstehungsbedingungen von Diabetes mellitus zu gewinnen. Dadurch könnte zukünftig die Erkrankung verhindert, verzögert oder eine bessere Versorgung der Bevölkerung gewährleistet
werden.
www.kompetenznetz-diabetes-mellitus.net

Ansprechpartner für Medien:
Deutsches Zentrum für Diabetesforschung
Dr. Astrid Glaser
Geschäftsstelle am Helmholtz Zentrum München
Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg
Tel. 089-3187-1619
E-Mail: contact@dzd-ev.de

Kompetenznetz Diabetes mellitus
Cordula Falk
Forschergruppe Diabetes der TU München
Kölner Platz 1, 80804 München
Tel. 089-3187-3157
E-Mail: cordula.falk@lrz.uni-muenchen.de